Frühere Konferenzen

Frühere Konferenzen

Gleichstellung in den reformierten Kirchen Was ist erreicht - was bleibt zu tun?

Viel erreicht – neu herausgefordert. Mit diesem Titel überschreibt die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF ihre Standortbestimmung nach 40 Jahren Arbeit an Frauen- und Gleichstellungsthemen in der Schweiz.

Und wie sieht es gleichstellungsmässig in den reformierten Kirchen aus?

Auf den ersten Blick wurde auch hier viel erreicht: Seit gut 50 Jahren stehen den Frauen alle Ämter offen, es gibt gleichen Lohn für gleiche Arbeit, und in vielen kirchlichen Berufen bilden Frauen die Mehrheit.

Auf den zweiten Blick gibt es jedoch nach wie vor grosse Unterschiede in der Verteilung von Ämtern und Ressourcen, in der Vertretung von Männern und Frauen auf Podien und in Projektleitungen. Der Frauenanteil in kirchlichen Parlamenten entspricht nicht dem Geschlechterverhältnis an der Basis und ist sogar noch tiefer als in den entsprechenden staatlichen Gremien. In Exekutiven und Leitungsämtern sind die Frauen ebenfalls stark untervertreten. Die Sensibilität bezüglich geschlechtergerechter Sprache lässt auch in der Kirche nach, und Frauenthemen sind aus vielen kirchlichen Bildungsprogrammen verschwunden.

Welche Gründe stehen hinter diesen Entwicklungen? Und wie sollen wir ihnen begegnen?

In den letzten Jahrzehnten wurden dafür viele Methoden entwickelt, von Frauenförderung über Gendermainstreaming hin zu Diversity-Management: Was davon ist aktuell, was überholt, was nötiger denn je?

An dieser Frauenkonferenz wollen wir eine Standortbestimmung vornehmen. Wir wollen uns fragen, was unsere Themen und Ziele der nächsten Jahre sind, und auf welchem Weg wir sie erreichen können. Dabei soll auch die Rolle der Frauenkonferenz diskutiert und je nach Bedarf ihre Aufgaben neu ausgerichtet werden.

Dokumente
» Grusswort von Hella Hoppe
» Präsentation von Sabine Scheuter
» Präsentation von Sabine Brändlin
» Flyer PDF


Frühling 2016

«Ich glaube - Du glaubst - Sie glaubt»
Christliche Identitäten in einer multireligiösen Gesellschaft

Am 14. März fand im Haus der Religionen in Bern die Frauenkonferenz statt. Sie beschäftigte sich mit der Frage unserer christlichen Identität - oder vielmehr unserer christlichen Identitäten - in einer multireligiösen Gesellschaft.

»  zu den Dokumenten

Die fortschreitende Individualisierung und Pluralität unserer Gesellschaft führt dazu, dass man nicht mehr von einer einzigen christlichen Identität sprechen kann, sondern von einem Zusammenspiel unterschiedlicher religiöser Überzeugungen und christlicher Identitäten, die von verschiedenen Strömungen beeinflusst werden und sogar Elemente anderer Religionen aufgreifen, erläuterte Doris Strahm, Dr. der Theologie und Vizepräsidentin des Interreligiösen Think-Tanks.

Dr. h.c. Rifa’at Lenzin, Islamwissenschaftlerin und Fachreferentin für den Bereich Islam am Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog, ist überzeugt, dass der Dialog für eine pluralistische Gesellschaft der einzige Weg ist, um das gesellschaftliche Zusammenleben harmonisch zu gestalten. Dieser Weg ist sicher nicht immer einfach, aber er ist das einzige Mittel, das wir haben. Frau Dr. Lenzin, die einen Workshop zum Thema muslimisch-christlicher Dialog in der Schweiz leitete, sprach auch die manchmal diffusen Ängste an, die der Islam in der Schweiz hervorruft. Sie ermutigte die ungefähr fünfzig Teilnehmerinnen, im Hinterkopf zu behalten, dass nicht der Islam in die Schweiz kommt - wie ein Monolith -, sondern Menschen: Menschen, die sich selbst nicht in erster Linie als Muslime und Muslima sehen, sondern die Halt suchen in einer für sie neuen Welt und fremden Gesellschaft.

«Ich habe keine Angst vor Menschen» unterstrich Dinah Hess, Leiterin des Zentrums für Migrationskirchen in Zürich, die ebenfalls einen Workshop leitete. «Das mag vielleicht etwas simpel erscheinen, aber dieser Ansatz funktioniert für mich».

Dokumente

» Einleitung von Carmen Jud 
» Grusswort von Esther Gaillard, Mitglied des Rates des SEK (in französischer Sprache)
» Referat von Doris Strahm
» weitere Informationen
» Flyer PDF


Herbst 2015

«Zankapfel» Ehe
Modernisierung des Familienrechts im Gespräch.
Weitere Informationen

Sollen gleichgeschlechtliche Paare heiraten dürfen? Und wenn ja, dürfen sie auch kirchlich getraut werden? Braucht es einen neuen Zivilstand, eine sog. „Ehe light“, für Paare, die nicht heiraten wollen, aber einen staatlichen Rechtsschutz wünschen? Und soll die Stiefkindadoption auch für gleichgeschlechtliche und für nichtverheiratete Paare geöffnet werden?

Solche Fragen hat der Bundesrat mit seinem Bericht zur Modernisierung des Familienrechts im März dieses Jahres aufgeworfen und damit die gesellschaftliche Debatte angestossen. Das aktuelle Familienrecht soll der veränderten gesellschaftlichen Realität Rechnung tragen.

Viele der zur Diskussion gestellten Neuerungen – gerade im Blick auf die Ehe – sind in der Politik, aber auch innerhalb der Kirche umstritten und werfen Fragen auf: Geht es hier um eine notwendige „Entmythisierung“ der Ehe oder um die Auflösung elementarer jüdisch-christlicher Werte als Grundlage des menschlichen Zusammenlebens? Passen sich die evangelischen Kirchen dem staatlichen Recht an oder vertreten sie ihre eigene Auffassung der Ehe und setzen diese liturgisch durch?

An der diesjährigen Herbstkonferenz wird zuerst der Bericht des Bunderats vorgestellt. Nach einer Stellungnahme aus theologischer Sicht kommen am Nachmittag auf dem Podium und im Plenum die divergierenden Meinungen und Erfahrungen ins Gespräch.

Dokumente

» Programm
» Monika Hirt: Meditation
» David Rüetschi: Präsentation
» Otto Schäfer: Referat

» Reformierte Presse: Bericht  „Gefühl und Verstand“ 
» Radio Life Channel: Bericht „Reformierte offen für Modernisierung“
» Protestinfo: Bericht „La modernisation de la structure familiale interroge l’Eglise protestante“ 


Frauenkonferenz Frühling 2015

Hoffnungsgeschichten gegen die Macht von Krieg und Gewalt

Montag, 16. März 2015, 10.00 Uhr im Hauptquartier der Heilsarmee in Bern

Dokumente

» Programm

» Einleitung Carmen Jud

» Referat Annemarie Sancar

» „Syrien – Was kann ich tun“ 
   Andreas Nufer: Präsentation Workshop II

» „Syrien – ‚Was kann ich tun“ Kampagne

» Syrien-Artikel Jean Omar: Workshop II

»  Asylzentrum Riggisberg 
    Doris Eckstein: Präsentation Workshop III

» Webseite Asylzentrum Riggisberg

» Bericht Reformierte Presse Susanne Leuenberger

» Bericht Aufbruch Esther Gisler Fischer


Die Frauenkonferenz ist am 7. Juni 1999 gegründet worden und setzt sich aus 45 stimmberechtigten Mitgliedern aus verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel den Mitgliedkirchen des Kirchenbundes, den Evangelischen Frauen Schweiz EFS und der IG feministischer Theologinnen zusammen. Die Frauenkonferenz ist ein Ort des Austausches und der Vernetzung für die in der Konferenz zusammengeschlossenen Organisationen und Vertreterinnen und bearbeitet gesellschaftspolitische und kirchliche Themen und Fragen aus der Sicht der Frau. Sie leitet solche Themen und Forderungen an den Kirchenbund weiter und setzt sie kirchenpolitisch um.

Die Pflege von Kontakten, insbesondere im Rahmen der weltweiten Kirche und der Ökumene, ist ein wichtiges Anliegen der Frauenkonferenz. Eine Delegation der Frauenkonferenz ist an der Abgeordnetenversammlung des Kirchenbundes mit zwei Sitzen vertreten.

» Leitbild der Frauenkonferenz
» Reglement der Konferenzen des Kirchenbundes


 

FK Herbst 2014

 

Montag, 27. Oktober 2014 im Kirchgemeindehaus Paulus, Freiestrasse 20, Bern

Über den Glauben reden. Das neue Glaubensbuch im Fokus

Anspruchsvoll und anregend

Konferenzbericht von Marianne Weymann in der „Reformierten Presse“ Nr. 44. vom 31. Oktober 2014.

Dokumente

» Programm
» Isabelle Noth: Referat
» Matthias D. Wüthrich: Referat
 


FK Frühling 2014

Montag, 24. März 2014 im Hauptquartier der Heilsarmee

Wer pflegt unsere Alten? Und wer pflegt die Pflegenden?

Dokumente

» Programm
» Lini Sutter: Grusswort
» Pasqualina Perrig-Chiello: Präsentation zum Referat

Communiqué

26. März 2014
Zur Entlastung der Angehörigen: Die Pflege alter Menschen im Fokus der Frauenkonferenz des SEK
Wie können Frauen entlastet werden, die betagte Angehörige pflegen? Die Frauenkonferenz des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes hat sich am Montag, dem 24. März, mit Fragen zur Privatpflege von Seniorinnen und Senioren befasst. …
» Communiqué lesen


FK Herbst 2013

Montag, 28. Oktober 2013 im Kirchgemeindehaus Paulus

Geht hin…

Dokumente

» Programm
» Handout Marktplatz
» Regula Kummer: Grusswort
» Judith Borter: Besinnung
» Christina Aus der Au: Referat
» Sabrina Müller: Präsentation Workshop Fresh Expressions
» Offener Brief der Frauenkonferenz zur Fernsehserie „Die Schweizer“

Communiqué

29.10.2013
„Geht hin…“: Kirchenbundskonferenzen zu alternativen Formen kirchlicher Arbeit
Ein Marktplatz zu neuen Formen lebendigen Kircheseins beschäftigte die gemeinsame Frauen- und Diakoniekonferenz des Kirchenbundes am 28. Oktober 2013 in Bern.
» Communiqué lesen


Gemeinsame Versammlung der Frauenkonferenz und Diakoniekonferenz 2013

Montag, 18. März 2013 im Kirchgemeindehaus Paulus

Communiqué

20.03.2013
Sehnsucht als Motor der Spiritualität
Die Frauenkonferenz des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes diskutierte am 18. März in Bern das Thema “Für uns selbst und für die Welt: Spiritualität für morgen”.
» Communiqué lesen

Dokumente

» Programm
» Peter Schmid: Input
» Brigitte Becker: Vortrag
» Gertrud Bernoulli: Input
» Carmen Jud: Input
» Voten der Schlussrunde


FK Herbst 2012

Montag, 29. Oktober 2012 im KGH der Pfarrei St. Marien in Bern

«Prekarität hat ein Geschlecht und das ist weiblich! Leben in Unsicherheit»

Communiqué

31.10.2012
Weibliche Care-Arbeit: ein blinder Fleck der Prekaritätsdebatte
„Prekarität hat ein Geschlecht und das ist weiblich“, so der Titel der Frauenkonferenz des Kirchenbundes.
» Communiqué lesen

Dokumente

» Programm
» Adelheid Heeb: Meditation
» Lini Sutter Ambühl: Grusswort
» Michèle Amacker: Referat und Präsentation 
» Simon Hofstetter: Referat und Präsentation
» Anne-Marie Saxer: Input und Präsentation
» Eva-Maria Fontana: Bericht zum Workshop III
» Pino Aschwanden: „Leben zum halben Preis“ (Schweizer Fernsehen, SF DOK)

Medienecho

» Kipa: Die Armut ist vor allem weiblich


FK Frühling 2012

«Geteilte Sicherheit ist doppelte Sicherheit. Wider eine Politik mit der Angst»

Communiqué

Frauenkonferenz: Wider eine Politik mit der Angst
„Geteilte Sicherheit ist doppelte Sicherheit – Wider eine Politik mit der Angst“ lautete das Thema der Frühjahrs-Frauenkonferenz des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes. Am 26. März …
» Communiqué lesen

Dokumente

» Programm
» Rita Famos-Pfander: Grusswort
» Carmen Jud: Einleitung zum Thema
» Katrin Meyer: Referat
» Sabine Scheuter: Theologische Gedanken zur Sicherheit (I)
» Carmen Jud: Theologische Gedanken zur Sicherheit (II)
» Ergebnisse/Berichte aus den verschiedenen Workshops
» Rita Jost: ausführlicher Bericht zum Workshop III
» Carmen Jud: Abschluss


FK Herbst 2011

«Feminisierung» der Kirchen - Zwischen Schreckgespenst und Heilserwartung

Communiqué

„Feminisierung der Kirchen - zwischen Schreckgespenst und Heilserwartung“
„Feminisierung der Kirchen - zwischen Schreckgespenst und Heilserwartung“ lautete das Motto der Frauenkonferenz des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes, zu der sich am …
» Communiqué lesen

Dokumente

» Programm
» Christina Tuor: Meditation
» Sabine Scheuter: Referat und Präsentation
» Brigitte Liebig: Präsentation
» Bericht zum Workshop I (mit Ina Praetorius)
» Bericht zum Workshop II (mit Luzia Sutter Rehmann)
» Notizen zum Workshop III (mit Andreas Borter)
» Bericht zum Workshop IV (mit Christina Aus der Au)

Medienecho

» Radio DRS 2, Blickpunkt Religion, Sonntag, 6.11.2011, „Ist die Kirche verweiblicht?“, enthält ein Interview von Sabine Scheuter mit Judith Wipfler
» Beitrag in der «Reformierten Presse» Nr. 44 vom 4.11.2011
» Beitrag in «Neue Wege» Nr. 2/2012, von Esther R. Suter: „Feminisierung der Kirche als Chance“


FK Frühling 2011

«Bekenntnis - Chance für eine postpatriarchale Kirche?»

Communiqué

SEK-Frauenkonferenz diskutiert Frage nach reformiertem Bekenntnis
Die Frauenkonferenz des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK diskutierte in Bern das „Werkbuch Bekenntnis“, zu dem bis Sommer alle Interessierten zur Stellungnahme eingeladen sind.
» Communiqué lesen

Dokumente

» Programm
» Pierre Bühler: Präsentation des Referates
» Regine Munz: Referat
» Sabine Scheuter und Eva-Maria Fontana: Meditation
» Workshop I, Susanne Graf-Brawand: ausgefallen
» Workshop II, Dorothee Dieterich
» Workshop III, Christine Stark
» Workshop IV, Regine Munz
» Workshop V, Ria van Beek

Medienecho

» Beitrag in der «Reformierten Presse» Nr. 14 vom 8.4.2011
» Radio LifeChannel


Gemeinsame Versammlung der Frauenkonferenz und Diakoniekonferenz 2010

«Die Vielfalt - das Kapital der Freiwilligenarbeit»

Communiqué

Über Freiwilligenarbeit werden Normen der Gesellschaft weitergegeben
Ohne Freiwilligenarbeit wäre die evangelisch-reformierte Kirche buchstäblich arm dran. Doch wie können neue Freiwillige zur Mitarbeit motiviert werden?
» Communiqué lesen

Dokumente

» Programm
» Anja Kruysse: Besinnung
» Nathalie Amstutz: Diversity Management
» Andreas Bircher: Präsentation Jahr des freiwilligen Engagements 2011
» Marlise Schiltknecht: Workshop I
» Sabine Meier-Ballaman: Workshop II
» Elisabeth Rohner: Workshop III
» Nicolas Besson: Workshop IV (Französisch)
» Jürg Walker: Workshop V
» Simone Strohm: Workshop VI

Europäisches Freiwilligenjahr 2011 in der Schweiz
Sie finden alle Informationen unter dem Link: www.freiwilligenjahr2011.ch

CAS Diversity- und Gleichstellungskompetenz
Sie finden alle Informationen unter dem Link: www.diversityundgleichstellung.ch

Beitrag in der «Reformierten Presse» Nr. 47 vom 26.11.2010


18. Frauenkonferenz

«Von Frauenarbeit zu Genderstrategie: Was gewinnen, was verlieren wir?»

Communiqué

„Genderkompetenz ist Teil von Führungskompetenz“
Die Frauenkonferenz des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK diskutierte in Bern die Veränderung von der Frauenarbeit zur Genderstrategie.
» Communiqué lesen

Dokumente

» Programm
» Sabine Scheuter: «Einführung und Begriffsklärung»
» Stella Jegher: «Von Frauenarbeit zu Genderstrategie»
» Zita Küng: «Gender Mainstreaming»
» Lisabeth Zogg: Meditation
» Bericht Workshop I
» Bericht Workshop II
» Bericht Workshop III
» Bericht Workshop IV
» Beitrag in der «Reformierten Presse» Nr. 14 vom 09.04.2010


17. Frauenkonferenz

«Care Ökonomie in Zeiten der Finanzkrise. Verantwortung und Aufgabe für die Kirchen»

Dokumente

» Communiqué vom 27.10.2009
» Programm

» Dr. Brigitte Schnegg: Präsentation «Die ungezählten Stunden: Care Ökonomie in der Schweiz»
» Interview mit Mascha Madörin: «Care Ökonomie – zentrale Herausforderung für unsere Zukunft»
» Jacqueline Lavoyer-Bünzli: «Perspective de l’Église»
» PD Dr. Regine Munz: «Aus theologischer Perspektive»
» Dr. Céline Ehrwein Nihan: «Perspective éthique social»
» Ergebnis Workshop I
» Ergebnis Workshop II
» Ergebnis Workshop III

» Beitrag in der «Reformierten Presse» Nr. 44 vom 30.10.2009
» Beitrag in der «kipa» vom 21.10.2009


16. Frauenkonferenz

«Im Strudel der mittleren Jahre»

Dokumente

» Communiqué vom 31.3.2009
» Programm

Veröffentlichungen zum Thema der Hauptreferentin

» Pasqualina Perrig-Chiello, In der Lebensmitte. Die Entdeckung des mittleren Lebensalters, NZZ Verlag 2007 (www.nzz-libro.ch), ISBN 978-3-03823-448-7
» Pasqualina Perrig-Chiello, Soziale Integration im Spiegelbild lebenszyklischer Übergänge, in: Sozialbericht 2004, Seismo Verlag (www.seismoverlag.ch), ISBN 978-3-03777-022-1


Gemeinsame Versammlung der Frauenkonferenz und Diakoniekonferenz 2008

«Frauen haben Depressionen, Männer haben Burnout. Gesundheit, Arbeit, Geschlecht - Menschenbilder aus evangelischer Sicht»

Dokumente

» Communiqué vom 11.11.2008
» Programm
» Dr. Ina Praetorius: Referat „Dasein diesseits von krank und gesund. Entdualisierende Denkversuche“
» Ursula Stüdi, Abstract & Referat „Das Gleiche ist nicht dasselbe“
» Workshop I, mit Esther Quarroz: Zusammenfassung/Protokoll
» Workshop II, mit René Setz: Kurzbericht
» Workshop III, mit Kristin Rossier Buri: Kurzbericht
» Workshop IV, mit Marianne Meyner-Stettler: Zusammenfassung
» Workshop V, mit Dr. med. Norbert Grossmann: Kurzbericht/5 Thesen


15. Frauenkonferenz

«Gleichstellung im Recht der evangelischen Kirchen und Organisationen: Realitäten und Zukunftsperspektiven»

Dokumente

» Communiqué vom 12.3.2008
» Programm
» Referat „Einführung ins Thema, Begriffsklärungen“ mit Glossar (Sabine Scheuter)
» Referat „Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann: Folgen für die Kirchen“ (Anne Walder Pfyffer)
» Bundespublikationen zum Thema
» Quantitative Auswertung der Umfrage
» Brennende Fragen 1-2 und 3-4, Stufen der Gleichstellung (Katharina Willi)
» Beispiele von „good practice“


14. Frauenkonferenz

«Inside every woman is a Pussycat Doll – Rollenbilder und Sexismus unter Jugendlichen als Herausforderung für die Kirchen»

Dokumente

» Programm
» Referat Eveline Iannelli (Folie 1, 2, 3, 4)
» Kernbotschaften Myriam Heidelberger Kaufmann
» Kernbotschaften Renate Begré
» Kernbotschaften Ron Halbright
» Workshop Lagerleitung Kruysse


13. Frauenkonferenz

«Mutterbilder: idealisiert - dekonstruiert - reformiert?»

Dokumente

» Programm
» Referat: « Muttergefühle - zwischen Erfahrung und Konstruktion » (Tanja Oldenhage)
» Referat: « Antithesen zum Eva-Prinzip » (Impuls, Sabine Scheuter)
» Referat: « Mutterbilder: Ökonomische Hintergründe » (Impuls, Lilian Studer)
» Referat: « Images de mères dans différents contextes culturels européens » (Impuls, Anne Walder Pfyffer)


Gemeinsame Versammlung der Diakoniekonferenz und der Frauenkonferenz

«Die Sans-Papiers - Aufgabe und Anfrage an die Kirchen»

Dokumente

» Programm
» Protokoll
» Referat Doris Peschke: Irreguläre Migration in Europa und weltweit


12. Frauenkonferenz

«Gerechtigkeit zwischen Gleichheit und Differenz»

Dokumente

» Programm
» Kurzbericht
» Text L. Studer Senn


11. Frauenkonferenz

«Grundwerte»

» Programm


10. Frauenkonferenz

«Frauen - (k)ein Thema. Wie kommen wir mit unseren Anliegen in die Medien?»

» Programm


Gemeinsame Versammlung der Diakoniekonferenz und der Frauenkonferenz

«Familienschaft»

» Programm


9. Frauenkonferenz

«Abendmahl»

» Programm
» Protokoll


8. Frauenkonferenz

«Frauenhandel»

» Programm
» Protokoll


7. Frauenkonferenz

«Lobbying ist lernbar»

» Communique vom 2. April 2003


6. Frauenkonferenz - 18. November 2002

«Familie und Arbeit»


5. Frauenkonferenz - 27. Mai 2002

«Am Netz weiter knüpfen»


4. Frauenkonferenz - 19. November 2001

«Frauenblicke auf Kirchenbudgets»


3. Frauenkonferenz - 20. November 2000

«Gender-Mainstreaming in kirchlichen Strukturen: Wo die Maus einen Berg gebiert»


2. Frauenkonferenz - 20. März 2000

«Gewalt an Frauen»


1. Frauenkonferenz - 7. Juni 1999

(Gründungsversammlung)

«Häusliche Gewalt: Frauen und Gewalt – eine Bestandesaufnahme in der Schweiz»