Menschenrechte

Repräsentation der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789 (Ausschnitt)

Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund setzt sich im Rahmen seiner ökumenischen und konfessionellen Beziehungen mit nationalen und internationalen Partnern für die weltweite Achtung, Verbreitung und Unterstützung der Menschenrechte und zur Bekämpfung und Vorbeugung von Diskriminierungen jeglicher Form ein.

Engagements des Kirchenbundes

Dekade zur Überwindung von Gewalt (2001-2010)

Der Kirchenbund engagiert sich in seiner Menschenrechtsarbeit zurzeit v.a. im Rahmen der vom Ökumenischen Rat der Kirchen ÖRK initiierten Dekade zur Überwindung von Gewalt. Er verantwortet dessen gesamtschweizerische Koordination und versteht sich dabei als Schaltstelle zwischen seinen Mitgliedkirchen und dem ÖRK.

Aktivitäten zur Dekade zur Überwindung von Gewalt

Aktion zum Menschenrechtstag

Anlässlich des internationalen Menschenrechtstages am 10. Dezember veröffentlicht der Schweizerische Evangelische Kirchenbund zusammen mit der Schweizer Bischofskonferenz und der Christkatholischen Kirche der Schweiz eine Verlautbarung zu einem menschenrechtsrelevanten Thema.

Unterlagen zum Menschenrechtstag

Eidgenössische Kommission gegen Rassismus

Der Kirchenbund nimmt Einsitz in der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (dem Generalsekretariat des EDI zugeordnet), die sich mit allen Formen der direkten und indirekten Rassendiskriminierung befasst. Ihr primäres Ziel ist die Prävention.

Menschenrechtsfonds

Seit 1984 führt der Kirchenbund einen Fonds für Menschenrechte. Der Fonds fördert Programme und Organisationen, die aktiv zur Verbesserung der Menschenrechtslage im In- und Ausland beitragen, insbesondere durch die Entwicklung und Umsetzung juristischer oder politischer Schutzmassnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen. Mit dem Fonds können ebenso Einzelpersonen unterstützt werden, die in ihren Menschenrechten verletzt oder gefährdet sind.

Mehr über den Fonds für Menschenrechte