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CR 9 : Basler Bekenntnis

En allemand ancien

Von Gott.

1 Wir gloubend in Gott den vatter, in Gott den son, in Gott den heiligen geist, ein heilige gottli­che drifaltigkeit, dry personen und ein einigen, ewigen, allmechtigen Gott nach dem wesen und substantz und nit dry gott.

Wir gloubend ouch, dz Gott alle ding erschaffen hab durch sin ewigs wort, das ist, durch sin eingebornen son, und alle ding uffenthalte und bekrefftige durch synen geist, das ist durch sin krafft, darum dann Gott alle ding fürsicht und regiert, wy er sy erschaffen hat.

Dannenhar bekennend wir, das Gott, vor und ee er die welt erschaffen, alle die erwolt habe, die er mit dem erb ewiger seligkeit begaben will.

Von dem menschen

2 bekennend wir, das der mensch im anfang nach der bildnusz Gottes gerechtikeit unnd heilig­keit von Gott recht gemacht; er ist aber mutwilligklich gefallen in die sünd, durch welchen faal dz gantz menschlich geschlecht verderbt, der verdammnusz underwoffen worden, ouch unser natur geschwecht und in ein solche neygung zu sünden kommen, das, wo die durch den geist Gottes nit widerbracht wirdet, der mensch von im selbs nüt guts thut noch wil.

Sorg Gottes über uns.

3 Und wiewol der mensch durch solchen faal der verdamnus underworffen, Gottes vyand wor­den ist, yedoch hat Gott die sorg über das menschlich gschlecht nie von im gethan; des sind gezügen die patriarchen, die verheissungen vor und nach dem sündfluss, item das gesatz von Gott, durch Mosen gegeben, und die heiligen propheten.

Von Christo, warem Gott und warem menschen,

4 gloubend wir und bekennend vestenlich, das uns Christus der zyt, so hiezu verordnet, nach der verheyssung Gottes, vom vatter gegeben, und also das ewig gotlich wort fleysch worden sye, dz ist, dz der son Gottes, der menschlichen natur in ein person vereinbart, unser bruder worden ist, uff das wir durch inn theylhafftig wurden des erbs Gottes.

Disen Jesum Christum gloubend wir, empfangen sin von dem Heiligen Geist, geboren von der reinen unbefleckten junckfrowen Marien, gelitten under Pontio Pilato, gecrütziget und gestor­ben für unsere sünd und also mit einer sin selbs uffopferung Gott, unserem himelschen vatter, für unsere und aller gloubigen sünd gnug gethan und uns mit im versunt und also mit sinem tod triumphiert und überwunden haben die welt, den tod und die hellen; darzu nach dem fleisch begraben, abgestigen zu den hellen, am dritten tag ufferstanden von den todten und, als er sollichs gnugsam bewert, mit lyb und seel uffgefaren sin gen himmel. Da sitzt er zu der gerechten, dz ist in der herligkeit Gott, sines himelschlichen vatters, von dannen er künfftig ist zu richten die labendigen und die todten. Er hat ouch sinen jungern (wie er verheissen) sinen heiligen geist, in den wir, wie in den vatter und in den son gloubend, gesendet.

Von den kylchen.

5 Wir gloubend ein heilige, christenliche kylch, das ist gemeinschafft der heyligen, die versam­lung der gloubigen im geist, welche heylig und ein brut Christi ist, in deren alle die burger sind, die da warlich verjehend, dz Jhesus sye Christus, dz lamlin Gottes, so da hinnimpt die welt, und ouch durch die werck der liebe solchen glouben bewerend.

In dieser kylchen brucht man einerley sacrament, nemlich den touff im ingang der kylchen und des herren nachtmal zu siner zyt in nachgendem laben zu bezügung des gloubens und bruder­licher liebe, wie dann im touff verheissen ist.

Diese christenliche kylch beflyszt sich, die band des fridens und der liebe mit eynigkeit ze halten, darumben sy mit den seckten und ordensreglen, so uff underscheidung der tag, spyss, kleyder unnd kylchen gepreng gesetzt, khein gemeinschaft hat.

Von dem nachtmal unsers herren

6 Bekennend wir, das der herr Jesus sin heyligs nachtmal yngesetzt hat, sin heyligs lyden mit dancksagung zu betrachten und sinen tod ze verkünden, ouch christenliche liebe und einikeyt mit warem glouben ze bezügen.

Und glych wie in dem touff (das Wasser), darinn uns die abweschung von den sünden, die doch allein der vatter, son und heilig geist uszrichten mussend, durch den diener der kilchen, angebotten, blybt war wasser, also ouch in des herren nachtmal, in dem uns mit des herren brot und tranck, sampt den worten des nachtmals, der war lyb und das war blut Christi durch den diener der kylchen fürbildet und angebotten würdet, blybt brot und win.

Wir gloubend aber vestigklich, das Christus selbs syge die spysz der glöubigen seelen zum ewigen laben, und das unsere seelen durch den waren glouben in den crützigten Christum mit dem fleysch und blut Christi gespyset und getrenckt werdend, also das wir sines lybs als unsers einigen houpts glider in im und er in uns labe, damit wir am jüngsten tag durch in und in im in die ewigen frowd und seligkeit ufferstan werdend.

Darumb so bekennend wir, das Christus in sinem heyligen nachtmal allen denen, die da warhafftigklichen gloubend, gegenwurtig sye.

Und schliessend aber den natürlichen, waren, wasenlichen lyb Christi, der von Marien, der rei­nen junckfrowen, geboren, für uns gelytten und uffgefaren ist zu den himlen, nit in des herren brot noch tranck. Darumb wir ouch Christum nit in disen zeichen brot und wins, die wir ge­meinlich sacramenta des lybs und bluts Christi nemmend, sonder in den himlen by der gerech­ten Gott des vaters anbettend, da her er künfftig ist zu richten die lebendigen unnd die todten.

Von bruch des bannes.

7 Und diewyl sich aber das unkrut der kylchen Christi vermüschet, so hat Christus siner kylchen gewalt geben, sollich unkrut, wann sich das durch unlidenliche laster und sünd wieder des her­ren gebott herfür thun wurde, ze bannen, damit die kilch ir gestalt sovil moglich on masen behalte; der ursachen wir den bann in unser kylchen bruchend.

Es bannet aber die christenliche kylch nit dann umb besserung willen; darumben sy die ge­bannten, nachdem die ir ergerlichs laben abgestelt und gebessert, mit froüden wider uffnimpt.

Von der oberkeit.

8 Es hatt ouch Gott der oberkeit, siner dienerin, das schwert und hochsten usserlichen gewalt zu schirm der gutten, raach und straaff der bosen bevolhen; darum ein yede christenliche ober­keyt, in deren zal wir ze sin begeren, all ir vermogen dahin richten sol, das by iren underthanen der nam Gottes geheyliget, sin rych erwiteret und sinem willen mit ernstlicher uszrütung der lastern gelebt werde.

Von glouben und werken.

9 Wir bekennend nachlassung der sünden durch den glouben in Jesum Christum, den crützgeten, und wiewol dieser gloub, sich one underlass durch die werck der liebe ubt, harfürthut und also bewert würdet, yedoch gebend wir die gerechtigkeyt und gnugthugung für unsere sünd nit den werken, so des gloubens frücht, sonder allein dem waren vertruwen und glouben in das vergos­sen blut des lamblin Gottes. Dann wir fry bekennend, dz uns in Christo, der da ist unser ge­rechtigkeit, heiligkeit, erlosung, weg, warheit, wisheit und laben, alle ding geschenckt syend. Darumb die werck der gloubigen nit zu gnugthüung irer sünden, sonder allein darumb gesche­hend, das sy damit Gott dem herren umb die grosse gutthath, uns in Christo bewisen, sich etli­cher mass danckbar erzeigend.

Vom jüngsten tag

10 gloubend wir, das ein jüngst gericht, an welichem uffersteung des fleischs sin werde, da ouch ein yeder von Christo, dem richter, empfahen würdet, nach dem er hie im laben sich gehalten, namlich das ewig leben, wann er usz warem glouben mit ungefarbter liebe die frucht des glou­bens, das sind die werck der gerechtigkeit, gewürckt, und das ewig feür, wann er on glouben oder mit gedichtem glouben on liebe guts oder boses begangen hat.

Von gebott und nit gebot

11 bekennend wir, das glicher wysz, wie niemand gebieten mag die ding, die Christus nit gebotten hat, also mag ouch niemands verbieten, das er nit verbotten hat. Der ursachen wir die oren­bicht, die viertzigtagige fasten, der heiligen fyrtag, und was derglychen von den menschen uffgebracht ist, ongebotten, und hingegen die priesteree unverbotten halten.

Und noch vil weniger mag yemands erlouben, das Gott verbotten hat, darumb wir die veree­rung und anruffung der abgestorbnen heylgen, die vereerung oder uffrichtung der byldern, und was derglichen ist, verwerffend. Und hinwiderumb mag niemands verbieten, was Gott erloubt hat; der ursachen wir die spyss, mit dancksagung ze niessen, unverbotten haltend.

Wider den irthumb der widerteüffer

12 wellend wir uns heytter entschlossen han, das wir die fromden irrigen leeren, da diese rotten­geister under andern verdampten opinionen und bosen meynungen ouch sagend: das man die kinder (die wir nach bruch der apostlen, der ersten kilchen und usz dem, dz der touff an stat der beschnidung ist, touffen land) nit teuffen; item und das man in kheinem faal eyd schweren moge, ob es glich die eer Gottes und liebe des nechsten erforderend, und das die oberkeyt nit moge Christen sin, zusampt allen anderen leeren, die der gesunden, reynen leer Jesu Christi zugegen stand, nit allein nit annemend, sonder als ein grüwel und lesterung verwerffend.


En français moderne

De Dieu
1 Nous croyons en Dieu le Père, en Dieu le Fils, en Dieu le Saint-Esprit, une sainte Trinité divine, trois personnes et, selon l’être et la substance, un Dieu unique, éternel et tout-puissant, et non trois dieux.

Nous croyons aussi que Dieu a créé toutes choses par sa Parole éternelle, c’est-à-dire par son fils naturel, et qu’il maintient et confirme toutes choses par son Esprit, c’est-à-dire par sa force; c’est pourquoi Dieu prévoit et conduit toutes choses, comme il les a créées.

Nous confessons en outre que Dieu, avant d’avoir créé le monde, a élu tous ceux qu’il veut gratifier de l’héritage de la béatitude éternelle.

De l’homme
2 Nous confessons qu’au commencement l’homme a été créé bon, à l’image de la justice et de la sainteté de Dieu, mais que, de propos délibéré (ou: par malice = mutwillig), il est tombé dans le péché. Par cette chute, tout le genre humain a été corrompu, soumis à la condamnation, et notre nature a été affaiblie et amenée à une telle inclination au péché que là où il n’a pas été restauré par l’Esprit de Dieu, l’homme par lui-même n’a et ne veut rien de bon.

De la sollicitude de Dieu
3 Quoique, par une telle chute, l’homme soumis à la damnation, soit devenu l’ennemi de Dieu, Dieu ne s’est jamais départi de sa sollicitude pour le genre humain. En témoignent les patriarches, les promesses antérieures et postérieures au déluge, la Loi de Dieu donnée par Moïse, ainsi que les saints prophètes.

De Christ, vrai Dieu et vrai homme
4 Nous croyons et nous confessons fermement que Christ, au temps marqué, nous a été donné par le Père selon la promesse de Dieu, et que la Parole éternelle de Dieu a été faite chair, c’est-à-dire que le Fils de Dieu, uni en une personne à la nature humaine, est devenu notre frère, afin que par lui nous devenions participants de l’héritage de Dieu.

Au sujet de ce Jésus-Christ, nous croyons qu’il a été conçu du Saint-Esprit, qu’il est né de la vierge Marie pure et immaculée, qu’il a souffert sous Ponce Pilate, qu’il a été crucifié, qu’il est mort pour nos péchés, c’est-à-dire qu’en s’offrant lui-même il a satisfait Dieu, notre Père céleste, pour nos péchés et pour ceux de tous les croyants, il nous a réconciliés avec Lui, il a vaincu et surmonté le monde, la mort et les enfers. [Au sujet de Jésus-Christ, nous croyons encore] que son corps a été enseveli, qu’il est descendu aux enfers, que le troisième jour il est ressuscité des morts, et, comme cela est suffisamment confirmé, qu’il est monté, corps et âme, au ciel. Là, il siège à droite, c’est-à-dire dans la splendeur de Dieu, son Père céleste. De là, il viendra pour juger les vivants et les morts. Il a aussi envoyé à ses disciples, comme il l’a promis, son Saint-Esprit. Esprit en qui nous croyons, comme nous croyons au Père et au Fils.

De l’Église
5 Nous croyons une sainte Église chrétienne, c’est-à-dire la communion des saints, l’assemblée des croyants dans l’Esprit, qui est sainte et l’épouse du Christ, dans laquelle sont citoyens tous ceux qui affirment vraiment que Jésus est le Christ, l’agnelet de Dieu qui ôte le péché du monde, et qui attestent une telle foi par les œuvres de l’amour.

Dans cette Église, on emploie un sacrement, le baptême, quand on entre dans cette Église, et, en son temps, au cours de la vie qui suit, la cène du Seigneur qui est un témoignage de foi et d’amour fraternel, comme cela est déjà promis dans le baptême.

Cette Église chrétienne s’efforce de maintenir par l’union le lien de la paix et de l’amour; aussi n’a-t-elle rien de commun avec les sectes et les règles monastiques qui se fondent sur la distinction des jours, des mets, des vêtements et des pompes ecclésiastiques.

De la Cène de notre Seigneur
6 Nous confessons que le Seigneur Jésus a institué sa Sainte Cène pour que nous contemplions avec reconnaissance sa sainte passion et que nous annoncions sa mort, mais aussi pour que nous témoignions notre amour chrétien et notre unité dans la vraie foi.

Et, de même que dans le baptême (dans lequel nous est offerte par le ministre de l’Église la purification – litt. le lavement – de nos péchés que, seuls, pourtant, doivent opérer le Père, le Fils et le Saint-Esprit) l’eau demeure de la véritable eau, de même dans la Cène du Seigneur (dans laquelle nous sont représentés et offerts par le ministre de l’Église, avec le pain et le breuvage du Seigneur et avec les paroles eucharistiques, le vrai corps et le vrai sang du Christ) le pain demeure pain et le vin demeure vin.

Nous croyons fermement cependant que le Christ lui-même est la nourriture des âmes croyantes pour la vie éternelle, et que, par la vraie foi au Christ crucifié, nos âmes sont nourries de la chair et abreuvées du sang du Christ, de sorte que, membres du corps dont il est l’unique chef, nous vivons en lui et lui en nous, afin qu’au dernier jour nous ressuscitions par lui et en lui pour notre joie et notre félicité éternelle.
C’est pourquoi nous confessons aussi que, dans sa Sainte Cène, Christ est présent pour tous ceux qui croient vraiment.

Mais nous n’enfermons pas dans le pain et le breuvage du Seigneur le corps naturel, vrai et substantiel du Christ, qui est né de Marie, la vierge (éternelle, dans le manuscrit seulement) et pure, qui a souffert pour nous et qui est monté au ciel. Aussi n’adorons-nous pas le Christ dans ces signes du pain et du sang du Christ que nous nommons communément sacrements du corps et du sang du Christ, mais nous l’adorons dans le ciel, à la droite du Père, d’où il viendra pour juger les vivants et les morts.

De l’emploi de l’excommunication
7 Comme l’ivraie se mêle à l’Église du Christ, le Christ a donné à son Église le pouvoir de bannir une telle ivraie quand elle se manifeste par des vices et des péchés insupportables contre les commandements du Seigneur, afin que l’Église, autant que possible, conserve sans tache sa figure. Voilà pourquoi, dans notre Église, nous avons recours à l’excommunication.

L’Église chrétienne, cependant, n’excommunie pas autrement que pour amender. C’est la raison pour laquelle elle accueille de nouveau avec joie les excommuniés après qu’ils ont réformé leur vie scandaleuse et qu’ils se sont corrigés.

Du Magistrat
8 Dieu a donné au Magistrat, son serviteur, le glaive et le plus haut pouvoir extérieur afin qu’il protège les bons, qu’il punisse les méchants et exerce la vengeance contre eux. C’est la raison pour laquelle tout Magistrat chrétien, au rang duquel nous désirons aussi appartenir, doit exercer son pouvoir en sorte que, parmi ses sujets, le nom de Dieu soit sanctifié, le règne de Dieu soit étendu et la volonté de Dieu soit exécutée en extirpant les vices avec sérieux.

De la foi et des œuvres
9 Nous confessons la rémission des péchés par la foi en Jésus-Christ, le crucifié, et, quoique cette foi s’exerce, se manifeste et se démontre sans relâche par les œuvres de l’amour, nous n’imputons pas aux œuvres, qui sont les fruits de la foi, la justice et la satisfaction pour nos péchés, mais nous les imputons seulement (sous-ent.: la justice et la satisfaction) à la vraie confiance et à la vraie foi au sang versé de l’agneau de Dieu. Car nous confessons librement qu’en Christ, qui est notre justice, notre sainteté, notre salut, notre chemin, notre vérité, notre sagesse et notre vie, toutes choses nous ont été données. C’est pourquoi les œuvres des croyants ne se font pas pour la satisfaction de leurs péchés, mais seulement afin qu’ils témoignent, en quelque mesure, leur reconnaissance à Dieu le Seigneur pour le grand bienfait qu’il nous a accordé en Christ.

Du jugement dernier
10 Nous croyons qu’il y aura un jugement dernier où aura lieu la résurrection de la chair. Alors aussi chacun recevra du Christ juge selon la manière dont il se sera comporté ici dans la vie, à savoir la vie éternelle s’il a produit, en fonction de la vraie foi, avec un amour sincère, les fruits de la foi, c’est-à-dire les œuvres de la justice, - et le feu éternel si, sans la foi ou avec une foi dépourvue d’amour qui est une foi mensongère, il a fait le bien ou le mal.

De ce qui est ordonné et de ce qui est permis
11 Nous confessons que, de même que personne ne peut ordonner les choses que le Christ n’a pas ordonnées, de même personne ne peut interdire ce que le Christ n’a pas interdit. Pour cette raison, nous considérons comme n’étant pas ordonnés la confession auriculaire, le jeûne du carême, les fêtes des saints et les choses semblables introduites par les hommes; en revanche [nous considérons] le mariage des prêtres comme étant permis. Et beaucoup moins encore peut-on permettre ce que Dieu a interdit. Aussi rejetons-nous la vénération et l’invocation des saints décédés, la vénération et l’érection des images, et les choses semblables. En revanche, personne ne peut interdire ce que Dieu a permis. Aussi considérons-nous comme autorisé de jouir des aliments avec action de grâces.

Contre l’erreur des anabaptistes
12 Nous voulons avoir dit nettement que non seulement nous n’acceptons pas, mais que nous rejetons comme abominables et blasphématoires toutes les doctrines étrangères et fausses, en particulier celles de ces esprits turbulents qui, entre autres opinions damnables et mauvaises croyances, disent qu’on ne doit pas baptiser les enfants (que nous faisons baptiser selon l’usage des apôtres et de l’Église primitive, et parce que le baptême remplace la circoncision); qu’on ne peut prêter serment en aucun cas, alors que l’honneur de Dieu et l’amour du prochain l’exigent; que les magistrats ne peuvent pas être chrétiens; et [qui], en outre [enseignent] toutes les autres doctrines qui s’opposent au sain et pur enseignement de Jésus-Christ.