FC Religionen gegen FC Nationalrat 6:1 – Anstoss zum Fairplay

Mit einem 6:1 trennen sich der FC Religionen und der FC Nationalrat. Pfarrer, Rabbiner und Imame spielten heute bei Bern gegen National- und Ständeräte.

Anstoss zum Fairplay – mit einem 6:1 ist heute das Spiel FC Religionen gegen FC Nationalrat zu Ende gegangen. Alt Bundesrat Ogi unterstrich, dass Fairplay auch ausserhalb des Fussballs von grosser Bedeutung sei. Erstmals in der Geschichte des Fussballs standen sich Pfarrer, Rabbiner und Imame auf der einen und National- sowie Ständeräte auf der anderen Seite gegenüber. Nach einem fairen Spiel mit spannenden Spielzügen auf beiden Seiten verwandelte der FC Religionen seine Torchancen konsequenter. Thomas Wipf, Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen, eröffnete das Fussballfest der besonderen Art: «Wir Kirchen und Religionsgemeinschaften wollen miteinander im Team spielen, nicht gegeneinander. Wir wollen uns gute Pässe zuspielen, denn uns verbindet der Wunsch nach Sportlichkeit, Fairness, Verständigung und Frieden. ‹Miteinander statt gegeneinander› ist darum das Motto des FC Religionen.»

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