Reformationsjubiläum

«Frauen und Reformation von damals bis heute»

Die Reformation ist eine Geschichte voller Männer. Das heisst aber nicht, dass es keine ebenso mutigen und wortgewandten Frauen gab. Allein wurde deren Leben seltener aufgeschrieben. Anhand von Referaten und Workshops sind die Teilnehmenden diesen Frauen näher gekommen.

Das Hauptreferat von Isabelle Graesslé, Theologin, zeigte die Situation der Frauen des 16. Jahrhunderts auf, erläuterte den Einfluss der Reformation auf ihr Alltagsleben und liess vor allem Zeitzeuginnen wie Catherine Zell und Marie Dentière sprechen.

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Acht Schweizer Städte sind Teil des Europäischen Stationenweges der Reformationsstädte 2016-2017

Während jeweils 36 Stunden wird Halt gemacht: Die lokale Kirche lädt regionale und ökumenische Partner und die Bevölkerung zu einem Fest mit zahlreichen Veranstaltungen ein, um lokale Beziehungen zur Geschichte der Reformation aufzuzeigen. Auch die Schweizer Städte präsentieren dabei ein buntes und faszinierendes Bild der Reformation zwischen Genfersee und Bodensee. Einige Elemente der acht Schweizer Stationen wandern anschliessend in die Lutherstadt Wittenberg zur „Weltausstellung Reformation“, die im Rahmen des Reformationsjubiläums stattfindet.

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„Thesen für das Evangelium“: Ein Grossteil der Schweizer Reformierten macht schon mit

1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen am Portal der Schlosskirche zu Wittenberg an. Damit löste er die Reformation im Europa aus. 500 Jahre danach ist es Zeit für einen neuen Anlauf. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund hat dafür im letzten Jahr den Pro-zess „Unsere Thesen für das Evangelium“ gestartet. Dafür haben die 26 Reformierten Kirchen das Heft „Mit 40 Themen auf dem Weg erhalten“, das von der Vereinigten Protestanti-schen Kirche Frankreichs entwickelt wurde.

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Ein Jugendfestival in Genf zur Feier der 500 Jahre Reformation

Konzerte, Workshops, Zeiten der Stille und gemeinsames Feiern stehen auf dem Programm dieses ersten gesamtschweizerischen evangelischen Jugendfestivals. Bei diesem Anlass soll die evangelische Jugend der Schweiz zusammen die Botschaft des Evangeliums bezeugen. Die Teilnahme am Festival steht allen jungen Menschen ab 14 Jahren offen.

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Schweizer Kirchen am Deutschen Kirchentag

Das Team am Stand wird den Besucherinnen und den Besuchern des Kirchentags zeigen, dass nicht nur der deutsche Reformator Martin Luther die Reformation geprägt hat. So wird es am Stand Schweizer Akzente setzen und Schweizer Teilnehmenden eine Plattform bieten: Der Zürcher Kirchenratspräsident Michel Müller, Thomas Schlag, Dekan der Theologischen Fakultät Zürich und der Ratspräsident des Kirchenbundes Gottfried Locher werden unter anderen auf dem „Schweizer Kreuz“ sitzen und sich den Interviewfragen stellen. Gottfried Locher hat zudem zwei offizielle Auftritte am Kirchentag.

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Reformationsjubiläum 2017: Gottfried Locher und Margot Kässmann für vertiefte Zusammenarbeit

„Vor uns liegen Jahre voller Herausforderungen, unsere Kirche weiterzuentwickeln, neu aufzubauen“, so eröffnete Gottfried Locher heute das Spitzentreffen mit Margot Kässmann, der Botschafterin des Reformationsjubiläums der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD. Der Kirchenbundspräsident und die ehemalige Ratsvorsitzende der EKD vertieften heute in Zürich die gemeinsamen Planungen zum Reformationsjubiläum in Deutschland und der Schweiz. Das Treffen fand im Rahmen der Synode der Reformierten Kirche Kanton Zürich statt.

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Städte in einem neuen Blickwinkel erkunden? Begeben Sie sich auf Spurensuche mit der kostenlosen App «R-City Guide»!

Die Reformation hat vor 500 Jahren nicht nur die Christenheit in der Schweiz und in Europa, sondern die gesamte Gesellschaft tiefgreifend verändert. Die App «R-City Guide» führt die Nutzerinnen und Nutzer zu Zwinglis Geburtshaus im Toggenburg, zur Churer Hasenstube bis hin zum Disputationsfenster in der Kathedrale Lausanne und zeigt ihnen die Spuren dieses Teils unserer Geschichte, die die Gesellschaft von heute mitprägte und weit mehr als nur die Religion betraf.

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Buchzeichen R-City Guide

Das Buchzeichen soll auf die Gratis-App „R-City Guide“ mit interaktiven Rundgängen durch zehn Schweizer Reformationstädte aufmerksam machen.

Die App steht ab sofort im Apple Store und bei Google Play gratis zur Verfügung.

Buchzeichen sind kostenlos verfügbar.

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